|
moschee-ehrenfeld.info
Moschee in Köln-EhrenfeldInformation, Meinung, Kritik zum geplanten Neubau Information, Meinung, Kritik zum geplanten Neubau
|
|
Ehrenfeld bei Wikipedia - lesenswert! |
| Internetforen zum Mitdiskutieren | Mehr über die Website | Für eine kleinere Moschee - damit Ehrenfeld vielfältig bleibt |
Das PlanänderungsverfahrenStandpunkt: Moschee ja - aber kleinerReligionsfreiheit ist kein Argument
für MoscheebauGeplante Moschee ist keine Zentralmoschee für
alle Kölner MuslimeGeplante Moschee ist keine Zentralmoschee für alle Kölner MuslimeUser imodius: Änderung des Bebauungsplans verstößt gegen Bauplanungsrecht"Der Moscheestreit" als Buch
Kiepenheuer & Witsch, Februar 2008Stadt verlangt 149 Stellplätze (10.04.08)
23.05.07Politiker blenden Zorn über Probleme aus - Interview mit Ralph Giordano Kölner Stadtanzeiger 22.05.07Anhörung mit großer Beteiligung erwartet Kölner Stadtanzeiger 22.05.07Streit um Kölner Moscheenbau Welt Online 19.05.07Stoppt den Bau dieser Moschee - Interview mit Ralph Giordano Kölner Stadtanzeiger 16.05.07Gottes Segen für die Moschee in Ehrenfeld Kölner Stadtanzeiger 22.09.06Moderner Kuppelbau mit zwei Minaretten Kölner Stadtanzeiger 21.09.06Kölner Moschee erhält offene Kuppel koeln.de 21.09.06Keine Einigkeit unter Muslimen Kölner Stadtanzeiger 31.05.06Diffuse Ängste Kölner Stadtanzeiger 04.05.06Wirbel um große Moschee in Köln Mitteldeutsche Zeitung 28.04.06
Moschee muss auch außen kleiner werden Flächenreduzierung nur innen - das reicht nicht (22.01.08)
Reduzierung der Nutzfläche
Am 22. Januar hat die Ditib ihre neue Planung für den Moschee-Bau vorgestellt. Die Nutzfläche im Innern der Moschee wird um etwa ein Viertel reduziert. Dadurch sollen Kosten gespart werden. Es wird weniger Ladengeschäfte geben als geplant. Der Gebetsraum wird für 1200 statt wie bisher geplant für 2000 Besucher ausgelegt, der Versammlungraum für 700 Besucher (bisher 1500). Von außen ändert sich wenig: Die Höhe der Kuppel soll mit 34,5 Metern unverändert bleiben, ebenso die Höhe der Minarette.
Außerdem unterzeichneten Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma und Ditib-Vorsitzender Sadi Arslan eine Erklärung, in der die Ditib verspricht, verschiedene Forderungen zu erfüllen: Die Moschee soll allen Gläubigen und Bürgern offen stehen, der Muezzin-Ruf nur im Innenhof zu hören sein. Die Ditib will auf das alleinige Zeigen der türkischen Flagge verzichten, Männer und Frauen bei allen Aktivitäten gleich behandeln, deutsche Sprachkompetenz fördern. Predigten sollen arabisch rezitiert, ins Türkische und ins Deutsche übersetzt und Interessierten "in angemessener Form" zugänglich gemacht werden.
Ditib zeigt teilweise Entgegenkommen
Kölnische Rundschau 23.01.08
Auch Kuppel und Minarette reduzieren
Kommentar: Nur das Innenleben der geplanten Moschee zu verkleinern, ist nicht ausreichend. Reduziert werden müssen in jedem Fall auch Kuppel und Minarette. Wie eine Umfrage des Kölner Stadtanzeigers gezeigt hat, ist es gerade die Größe der geplanten Moschee, die von den Kölnern nicht aktzepiert wird.
Kölner gegen Moschee in geplanter Größe
Kölner Stadtanzeiger 19.06.07
Auch zeigt die Verkleinerung von Gebets- und Veranstaltungsraum, dass die Ditib jetzt selbst von einer geringeren Besucherzahl ausgeht als zunächst angenommen. Die tatsächliche Nutzung der Moschee sollte sich auch in ihrer äußeren Form widerspiegeln.
Absichtserklärung ist nicht rechtsverbindlich
Die von Herrn Schramma und Herrn Arslan unterzeichnete Erklärung ist eine bloße Absichtserklärung und nicht rechtsverbindlich. Sie kann keinesfalls eine Reduzierung von Kuppel und Minaretten ersetzen. Es sind zunächst einmal die äußere Form und die Lage von Bauwerken, durch die eine Stadt strukturiert wird. Etwaige Verplichtungserklärungen der Eigentümer können nur sekundäre Bedeutung haben. Das ist in etwa vergleichbar mit dem Verhältnis von Hardware und Software im Computer-Bereich: bevor ich anfange, eine Software zu installieren, muss ich die Hardware vernünftig strukturieren. Fehler in der Hardware mit Hilfe eines Software-Programms zu überspielen, führt nicht zu guten Ergebnissen.
CDU fordert Höhenreduzierung
Die Kölner CDU besteht weiter auf einer Verkleinerung der Moschee: Laut CDU-Fraktionschef Winrich Granitzka wird die CDU an ihrer Forderung nach einem „weniger wuchtigen Auftreten“, einer Höhenreduzierung von Kuppel und Minaretten festhalten. Das sei für die Zustimmung der CDU-Fraktion unverzichtbar, sagte Granitzka. Der Ditib bot er an, darüber weiter zu verhandeln.
Neue Moschee wird Bauherrn zu teuer
Kölner Stadtanzeiger 15.01.08Moschee kleiner - aber nur im Keller
Express 15.01.08
Ditib zeigt teilweise Entgegenkommen
Kölnische Rundschau 23.01.08
Kölner Moschee – Sinnbild des Kulturkampfes
Welt Online 25.01.08
Erstellt am 8.02.08
